Prof. Dr. Joachim Doebler - Forschung und Entwicklung
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forschungs- & entwicklungsprojekte


Forschungsbericht
"Wohnungsnot im Nachkriegs-Hamburg"
Mit Mitteln der DFG gefördertes Forschungsprojekt am Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg.
Darstellung von Teilergebnissen einer Explorativstudie, die sich auf die Auswertung umfangreicher im Staatsarchiv Hamburg, im Bundesarchiv Koblenz sowie im Public Record Office London eingelagerter Archivalien stützt. Ihr Gegestand sind die Wohn- und Lebensverhältnisse, wie sie sich im Mai 1945 nach den Luftoffensiven der Alliierten und dem Zusammenbruch der NS-Herrschaft darstellen.


Projektbericht
"European Modules"
Mit Erasmus/Socrates-Mitteln gefördertes Entwicklungsprojekt unter Beteiligung sieben europäischer Hochschulen.
In den European Modules" haben sich Vertreter europäischer Hochschulen zusammengeschlossen, um länderübergreifend Ausbildungsmodule und Lehrmaterialien zur Sozialpolitik und Sozialarbeit zu entwickeln, die als Schlüsselelemente in den Bezugsrahmen einer "europäisierten" Sozialarbeiterausbildung aufgenommen werden.


Editorial zum Forschungsbericht
"Beratung nach Maß"
Pilotprojekt der Ambulanten Hilfe Hamburg e.V. unter Beteiligung von Vertretern der Sozialbehörde, der Wohnungslosenhilfe und der Freien Wohlfahrtspflege, Hochschullehrern sowie externen Beratern.
Ausgehend von den Reformen des Sozialhilfrechts beschäftigt sich das Pilotprojekt mit der Umsetzung des § 93 BSHG (Stand 1998) und entwickelt konkrete Vorschläge zur Ausformulierung von Leistungs-, Finanzierungs- und Qualitätsvereinbarungen in der ambulanten Wohnungslosenhilfe.


Projektskizze
"Wissensmanagement"
Entwicklung eines eBook zum Thema "Wissensmanagement" zur Unterstützung des Lehrangebots "Informations- und Wissensmanagement" im Fern-Studiengang "Sozialmanagement" (MA).


Forschungsbericht
"Multimediale Informationen über REHA-Hilfsmittel"
Mit AGIP-Mitteln gefördertes Projekt in Kooperation mit dem Fachbereich Informatik sowie Partnern aus den Bereichen Gesundheitserziehung und Alten- und Krankenpflege.
F&E-Projekt zur prototypischen Entwicklung eines multimedialen Produktinformationskataloges (CD-ROM) über Rehabilitations-, Pflege- und entwicklungsfördernde Hilfsmittel mit der Ausrichtung auf verschiedene Zielgruppen (Behinderte Menschen, Ärzte, Kostenträger).


Forschungsbericht
"Leistungserfassung in der stat. Dementenbetreuung"
Forschungs- und Studienprojekt in Kooperation mit ambet e.V., Haus Auguste
Projekt mit der Zielsetzung, den tatsächlichen individuellen Pflege- und Betreuungsauwand demenziell erkrankter Menschen nach Maßnahmekomplexen zu erfassen und die Ergebnisse in Konzepte zur Verbesserung der Pflegeplanung und der Organisationsentwicklung einzubinden.


Projektantrag
"Lebensweltorientierte Sozialraumanalysen"
Antrag auf Bereitstellung von Projektfördermitteln aus dem Fachhochschul-Sonderprogramm AGIP unter Beteiligung der Braunschweiger Baugenossenschaft (BBG), plankontor Hamburg (Quartiersmanagement) sowie der Sozialplanung der Stadt Braunschweig.
Mit dem Forschungsantrag wird die Zielsetzung verfolgt, o.g. Akteuren Untersuchungsergebnisse an die Hand zu geben, die sich auf die sozial sinnhaften Raumaneignungen handelnder Individuen oder sozialer Gruppen beziehen. Methodologisch erhebt ein solcher Ansatz der lebensweltorientierten Sozialraumanalyse den Anspruch, den Zusammenhang von physischen Raumstrukturen, alltäglichen Nutzungsmustern, Wohnkulturen und sozialen Mentalitäten kohärent zu erschließen.

Forschungsbericht
Forschungsertrag: Abstract
"Alltagbegleiter für demenzerkrankte Menschen"
Forschungsprojekt in Kooperation mit ambet e.V. und IQA - Innovative Qualifikation in der Alltagsbegleitung
Dass die Versorgung Demenzerkrankter zu den großen sozialpolitischen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte gehört, ist eine Erkenntnis, die inzwischen eine breite Popularisierung erfahren hat. Die sozialen und ökonomischen Umbrüche werfen ebenso wie die sozialpolitischen Transformationen die Frage auf, wie diese Versorgungslasten in Zukunft zu tragen sind. Mit der - wissenschaftlich nachgewiesenen - Überforderung pflegender Familiensysteme, aber auch dem Rückgang familialer Pflegepotentiale treten zunehmend Konzepte in die fachliche Diskussion, die neue Ressourcen mobilisieren wollen - unter ihnen sog. "Präsenzkräfte" oder "Alltagsbegleiter", für die zur Zeit sehr unterschiedliche Konzeptionen und Qualifizierungsmodelle entwickelt werden. Erste explorative Annäherungen an Projekte zur Qualifizierung von "Alltagsbegleitern" offenbaren einen Forschungsbedarf, der in 2 Richtungen spezifiziert und abgearbeitet werden soll: Aus normativer Sicht zielt das Vorhaben auf eine kompetenztheoretisch fundierte Berufspädagogik der "Alltagsbegleitung für demenzerkrankte alte Menschen". Empirisch-analytisch zielt IMPALA auf die Berufseinmündung bzw. "Implementierung von Alltags-Assistenzen in der (stationären) Versorgung Demenzerkrankter".

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